Alle Nachrichten:

Ausbau des Hamburger Flughafens genehmigt

04.06.2020 - Vorstand

Der dreistufige Ausbauplan des Hamburger Flughafens ist fragwürdig. 2018 hat der  Hamburger Airport  ein Interimsgebäude erstellt, was für mehrere Jahre zwischen den bestehenden Flugzeugpositionen auf dem Vorfeld 2 steht. Hier stehen bei Bedarf 14 sogenannte „Wiwo“-Gates („Walk in walk out“) zur Verfügung, an denen die Passagiere zu Fuß vom Interimsgebäude zum Flugzeug gelangen.

Mehrere Jahre sind kein Übergangsgebäude. Der BUND hat die Rechtmäßigkeit angezweifelt und geklagt. Das Oberverwaltungsgericht hat nun die Klage abgewiesen.

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mutwillige Verharmlosung von Fluglärm

04.06.2020 - Vorstand

Wir danken Martin Mosel für seine Mühe, den im Hamburger Abendblatt veröffentlichten Artikel, zum Lärmaktionsplan der Stadt Norderstedt, kritisch zu beleuchten.

Flüglärm ist für die Norderstedter nicht mehr von Bedeutung?




 




zweite Startbahn für Hamburg

02.06.2020 - Vorstand

Das Hamburger Abendblatt berichtet über die Pläne unserer Hamburger Politik. Was alle Politiker immer abgestritten hatben, ist nun amtlich. Die Vorbereitung einer zweiten Startbahn in Norderstedt war im vollen Gange - ist Dank Corona erstmal verschoben. Aber nicht aufgehoben!

So könnte es aussehen:



Quellen: Hamburger Abendblatt und Google



Robin Wood protestiert am Hamburger Flughafen

21.11.2019 - Vorstand

heute Vormittag haben ROBIN WOOD-Aktivist*innen mit einer Kletteraktion im Terminal 1 des Hamburger Flughafens ein Banner aufgehängt.

Pressemitteilung von Robin Wood:


Heute Vormittag protestieren Aktivist*innen von ROBIN WOOD gegen den Ausbau des Hamburger Flughafens. Zwei Aktivist*innen kletterten auf Säulen im Terminal 1 des Airports und spannten dort in etwa acht Metern Höhe ein Banner mit der Aufschrift: „Flughafen wächst " Klima stirbt " Ausbau stoppen!“ Weitere Aktivist*innen verteilen Flyer an die Fluggäste im Terminal.

Fliegen ist die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Trotzdem will der Hamburger Airport in den nächsten Jahren rund 500 Millionen Euro in den Ausbau des Flughafens investieren. Neben dem Bau von zusätzlichen Gates und Flugzeugpositionen soll auch die Kapazität der Gepäckabfertigungsanlage erhöht werden.

Während der Umbauphase wird ein „Interimsgebäude“ auf dem Vorfeld errichtet, das mindestens 15 Jahre genutzt werden soll. Dessen Inbetriebnahme hat der Airport gerade wegen mangelnden Bedarfs um ein Jahr auf 2021 verschoben.

In den vergangenen Jahren hatte der Flugverkehr enorm zugelegt. „Von 1991 bis 2018 sind die Passagierzahlen am Hamburger Flughafen um 169 Prozent gestiegen. Dieser Expansionskurs ist angesichts der Klimakrise und der zunehmenden Lärmbelastung unverantwortlich! Wir fordern die Stadt Hamburg als Mehrheitseigentümer des Flughafens auf, jetzt umzusteuern und den Flughafenausbau zu stoppen“, sagt ROBIN WOOD-Verkehrsreferentin Dominique Just.

Alternativen gibt es. Etwa jeder vierte Flug von Hamburg-Fuhlsbüttel ist unter 500 Kilometer kurz und könnte auch per Bahn zurückgelegt werden. Kurzstreckenflüge sind besonders klimaschädlich, da sie zu einem Großteil aus den energieintensiven Start- und Steigflugphasen bestehen. Außerdem werden dafür kleinere, ineffizientere Flugzeuge verwendet, die meist weniger ausgelastet sind. Insgesamt verbrauchen Kurzstreckenflüge damit pro Personenkilometer etwa doppelt so viel Treibstoff wie Langstreckenflüge.

Zudem ist Fliegen ein Luxus, der nur wenigen Menschen auf der Welt überhaupt zugute kommt, während schon jetzt Menschen, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, dessen Folgen am meisten zu spüren bekommen.

„Vor der Bürgerschaftswahl im Februar machen vor allem Grüne und auch die SPD viele Klimaschutzversprechen. Doch wer Klimaschutz ernst meint, der muss die Expansion des Hamburger Flughafens stoppen, denn er ist einer der größten Klimaverschmutzer in der Stadt. Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber geht es vor allem um wirtschaftliche Profite. Dass sie dafür Klima, Umwelt und Gesundheit ruinieren, nehmen sie in Kauf“, sagt ROBIN WOOD-Aktivistin Paula.
                                                                                                                                                                   
Statt die Infrastruktur von Flughäfen auszubauen, fordert ROBIN WOOD von Bund und Ländern den Ausbau von Alternativen wie dem länderübergreifenden Schienenverkehr und dem Nachtzug-Angebot. Kurzstrecken- und Inlandsflüge sollten untersagt und komplett auf Bus und Bahn verlagert werden.

Kontakt:
    • Dominique Just, Mobilitätsreferentin, Tel. 040 / 380 892 12, verkehr (at) robinwood.de
    • Ute Bertrand, Pressesprecherin, Tel. 040 / 380 892 22, presse (at) robinwood.de



Fluglärmgegner treffen sich zu einer Tagung im Norderstedter Rathaus.

21.11.2019 - Vorstand

Fluglärmschutz-Initiativen aus der Allianz für Fluglärmschutz treffen sich zu einer Tagung im Norderstedter Rathaus.


Lesen Sie hier den Artikel


wieder trauriger Rekord in Norderstedt

21.11.2019 - Vorstand

im Oktober musste Norderstedt 6436 Starts und Landungen verkraften. Alsterdorf hat dagegen nur 5! Flugbewegungen in diesem Monat gehabt.

So kann es nicht weitergehen! Wir fordern mehr Gerechtigkeit.



Pressemitteilung der Linksfraktion

19.09.2019 - Vorstand


Klage gegen die Bahnbenutzungsregeln abgewiesen

19.09.2019 - Vorstand

OVG Hamburg entscheidet gegen Fluglärmschutz. Einige betroffene Bürger aus Hamburg wollen die strikte Einhaltung der Bahnbenutzungsregeln, was für Norderstedt eine weitere Zunahme des Flugverkehrs zur Folge hätte.


Martin Mosel Sprecher des Dachverbandes gegen Fluglärm erläutert: „Der jetzige Beschluss des OVGs hebelt nach unserer vorläufigen Beurteilung den Planfeststellungsbeschluss von 1998 aus, weil wirksame, aber notwendige Schutzvorschriften nun obsolet sind. Damit ist die Betriebserlaubnis des Flughafens fraglich. Jetzt ist der Bürgermeister aufgerufen, als Sachwalter über die Mehrheitsbeteiligung am Hamburger Flughafen die notwendigen Schutzbestimmungen für die mehr als 250.000 von Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger wiederherzustellen und ein neues Planfeststellungsverfahren aufzulegen“

Das Oberverwaltungsgericht hat eine Revision gegen diese Entscheidung nicht zugelassen. Dagegen ist laut Gericht eine Nichtzulassungsbeschwerde möglich, über die das Bundesverwaltungsgericht entscheidet.


so berichtet die TAZ:

Die Bahnbenutzungsregeln legen fest, welche der beiden Start- und Landebahnen in welche Richtung zu benutzen sind. Danach sollen Starts vornehmlich in Richtung Nordwesten erfolgen, weil die Region bis nach Quickborn/ Norderstedt deutlich weniger besiedelt ist als das Hamburger Stadtgebiet.

In Richtung Südosten über die Innenstadt soll gar nicht gestartet werden, auch die " leiseren " Landungen sollen nach 22 Uhr aus Nordwesten erfolgen!!


Lesen Sie hier weitere Berichte:

Fokus

Justizportal

SAT 1




Rellingen bekommt auch einen großen Flughafenparkplatz

11.07.2019 - Vorstand


© Hamburger Abendblatt

angefangen hat es mit 50 angemeldeten Parkplätzen...

Die Nachfrage ist so groß, nun alle 252 Parkplätze belegt. Künftig sollen auch Kreuzfahrt-Reisende profitieren. Da ist er wieder - der Widerspruch zur Klimapolitik!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel des Hamburger Abendblattes


Flughafen-Chef: Wir werden weiter wachsen

03.07.2019 - Vorstand

Michael Eggenschwiler spricht im Podcast (HA) „Entscheider treffen Haider“ über das Wachstum des Airports und seine größte Schwäche.


„Ich fand es immer interessant, welch hohen Stellenwert der Flughafen bei den Hamburgern hat. Die Stadt hat einen ähnlichen Bezug zu ihrem Flughafen wie zu ihrem Hafen. “

Nachtflugverbot:

„Das würde sich wirtschaftlich nicht rechnen, es gäbe Airlines, die Hamburg gar nicht mehr anfliegen würden. Und der Standort würde auch verlieren. Deshalb ist es wichtig, dass wir daran arbeiten, die Vorschriften einzuhalten, die es gibt. Zwischen null und sechs Uhr soll in Hamburg niemand starten und landen.“

6 Stunden Ruhe, die doch nicht eingehalten werden. Das ist zu wenig!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel es Hamburger Abendblattes


Fluglärmschutzkommission live in Quickborn am 25. Juni 2019

29.06.2019 - Vorstand

ein erster Bericht im Hamburger Abendblatt. Weitere Informationen folgen


Die FLSK hat am Dienstagabend erstmals in der Quickborn getagt. Etwa 130 Bürger und Anlieger machten dabei ihrer Wut über den weiter steigenden Fluglärm Luft.


Flugluftschutz ist wichtig! Gefahr durch Ultrafeinstaub

29.06.2019 - Vorstand

Die Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm fordern vom Hamburger Senat und dem Flughafen jetzt massive Maßnahmen zum Gesundheitsschutz auch in Sachen saubere Luft.

Anlass des Vorstoßes ist das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Luftreinhaltung vom Mittwoch.

Fliegen schädigt nicht nur das Klima, sondern es werden auch Stickoxide und Feinstäube ausgestoßen. Wir brauchen ein neues Messkonzept am Hamburger Flughafen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel des Hamburger Abendblattes


Fluglärmschutzkommission live in Quickborn am 25. Juni 2019

24.06.2019 - Vorstand

Die Fluglärmschutzkomission lädt Interessierte herzlich ein:

Es werden Vertreter der Fluglärmschutzkommission Fragen aus dem Publikum, Wünsche, Anregungen zur Arbeit der Kommission und zum Fluglärmschutz aufnehmen und nach Möglichkeit beantworten. Es gibt eine Vorgabe, dass dort nur ortsspezifische Fluglärmprobleme angesprochen werden dürften. Die Veranstaltung ist öffentlich.  An der Teilnehmerzahl wird die Dringlichkeit und Betroffenheit durch die Fluglärmproblematik gemessen werden!  Bitte nehmen Sie diesen Termin wahr.

Dienstag, den 25. Juni 2019

von 18.00 bis 21.00 Uhr

im Artur-Grenz-Saal

Am Freibad 7, 25451 Quickborn





gerechte Flugroutenverteilung? „Eher friert die Hölle ein!

15.05.2019 - Vorstand

das hat Axel Schmidt vom Flughafen Hamburg kürzlich in einer Sitzung im Rathaus gesagt. Das spiegelt leider die Realität wieder. Die Alsterdorfer müssen geschont werden, während die anderen Regionen darunter leiden müssen. Lesen Sie hier den Beitrag:

ulzburger-nachrichten.de/gerechtere-flugroutenverteilung-airport-schmidt-eher-friert-die-hoelle-ein/


Bild: © Ulzburger Nachrichten



Katastrophe am Hamburger Flughafen verhindert

24.04.2019 - Vorstand

Am Hamburger Flughafen kam es fast zu einem Crash. Eine Maschine von Easyjet Schweiz startete, obwohl noch ein Flugzeug auf der Landebahn war. Der Start erfolgte offenbar ohne Erlaubnis. Fluglotsen haben anscheinend die Katastrophe verhindert.

Was wird hier verschwiegen? Der Vorfall ereignete sich bereits am 17.04.2019. Erst durch Zeitungsberichte kommt dieser Vorfall ans Licht.
Die DFS wird sicherlich bald Stellung nehmen.


Lesen Sie hier die zugehörigen Artikel:

theworldnews_schweiz

Tag24

         



Pressemitteilung

24.04.2019 - Vorstand


nähere Informationen erhalten Sie gerne bei uns.



Veröffentlichung des Umweltbundesamtes

24.04.2019 - Vorstand

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD für die 18. Legislaturperiode wurde festgehalten, dass eine stärkere Rolle des Bundes bei der Planung eines deutschlandweiten Flughafennetzes angestrebt wird und dazu ein Luftverkehrskonzept erarbeitet werden soll.

Das Umweltbundesamt hat in einer Broschüre die Informationen zusammengefasst.

Laut Bundesumweltamt kann intensiver und dauerhafter Fluglärm zu erheblichen psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen führen. Dazu gehören kognitive Entwicklungsverzögerungen " etwa bei der Lesefähigkeit von Kindern " Angstzustände, Stoffwechselstörungen, Herzinfarkt, Schlaganfälle, Schlafstörungen sowie Depressionen.


Hier können Sie die sehr interessante Broschüre downloaden





aktuelle Flugbewegungen - Behörde für Umwelt und Energie

24.04.2019 - Vorstand

Norderstedt hat im 1. Quartal 2019 11.174 Starts, was 65,7% aller Starts ausmacht, ertragen müssen. Die Zahlen sprechen für sich.

Veröffentlichung der Behörde für Umwelt und Energie



Umweltsenator Kerstan will Anwohner besser schützen

21.03.2019 - Vorstand

Er will Fluggesellschaften, die aufgrund von Verspätung nach 23 Uhr landen, verstärkt zur Kasse bitten, um Anwohner vor dem Lärm zu schützen.
„Insofern sind wir das Bundesland, das derzeit am konsequentesten gegen Fluglärm vorgeht" verspricht unser Umweltsenator. Wenn man die Nachtruhe durchsetzen würde, müsste man nicht gegen Verstöße vorgehen. Hoffen wir, dass auch Taten auf die Versprechungen folgen.

Gezahlt hat noch keine Airline....

Lesen Sie hier den Artikel in der MOPO



Pressemitteilung BUND

20.03.2019 - Vorstand


BUND reicht Begründung für Klage gegen Flughafen-Ausbau ein

20.03.2019 - Vorstand

Die Umweltorganisation BUND treibt ihre Klage gegen einen Ausbau des Hamburger Flughafens voran. Für die geplanten Ausbaumaßnahmen des Flughafens sei ein neues Planfeststellungsverfahren notwendig, das auch eine neue Festlegung der Lärmschutzzonen nach sich ziehe.Mit ihrer Klage gegen die geplanten Maßnahmen zieht die Umweltorganisation BUND auch scharfe Kritik auf sich. Lesen Sie in der Welt den Artikel


hier klicken



monatliche Flugbewegungen 2018

19.02.2019 - Vorstand



      


DIE ZAHLEN SPRECHEN FÜR SICH - 44,1 % aller Flüge flogen über Norderstedt, andere Stadtteile
haben nur eine Belastung von 4,1 %!!!!


offizielle Beschwerdezahlen der Behörde für Umwelt und Energie 2018

19.02.2019 - Vorstand

die Originaldatei der FHH finden Sie hier


Die Beschwerden nehmen stetig zu. Geben Sie nicht auf, wenn Sie sich gestört fühlen. Ganz einfach die Beschwerde online eingeben unter:

hier



nach 380-Aus - war die Zuschüttung umsonst?

19.02.2019 - Vorstand

Die Zuschüttung des größten europäischen Süßwasserwatts für die Werkserweiterung kostete ca. 660 Millionen Euro. Für 44 Millionen Euro kaufte die Stadt Grundstücke auf. Weitere 82 Millionen Euro kosten die zusätzlichen Grundstücke und die umstrittene Landebahn-Verlängerung.



A 380 vor dem Aus

14.02.2019 - Vorstand

Vor rund einem Jahr hatte der langjährige Airbus-Verkaufschef John Leahy gewarnt, dass der Hersteller die Produktion des Fliegers ohne eine größere Neubestellung über kurz oder lang einstellen müsste.
Das erste Anzeichen, dass es mit der Flugzeugindustrie in eine andere Richtung geht? Hoffentlich im Sinne des Umwelt- und Lärmschutzes...

Lesen Sie hier:

https://www.faz.net


CDU prangert FLUGLÄRM-Bilanz 2018 an

14.02.2019 - Vorstand

Gegenüber der Heimat-Echo-Redaktion verweist CDU-Verkehrspolitiker Thering neben den Verspätungen auf die stark gestiegene Zahl der Beschwerdeführer: „Die Belastung durch Fluglärm gerade auch bei uns im Alstertal und den Walddörfern hat einen neuen Rekord erreicht. Nie zuvor gab es so viele Verspätungen nach 23 Uhr und so viele Menschen, die sich über den steigenden Fluglärm beschwert haben, wie im vergangenen Jahr. Hier zeigt sich, dass die Verweigerungshaltung von SPD und Grünen beim Kampf gegen den Fluglärm immer größere Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner verursacht.“  Leider werden die Norderstedter Bürger nicht von der Politik unterstützt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.


Das neue Jahr fängt ereignisreich an: BUND klagt gegen den Flughafen

09.01.2019 - Vorstand

Der BUND kritisiert, dass der Airport die Kapazität stark erweitern wolle - dafür müsse ein Planfeststellungsverfahren unter Beteiligung von Öffentlichkeit und Umweltverbänden durchgeführt werden müsse. Stattdessen seien aber für die einzelnen Ausbaumaßnahmen eine Reihe von einfachen Plangenehmigungen von der Hamburger Wirtschaftsbehörde erlassen worden. 

Der BUND sieht darin einen massiven Verfahrensfehler.


Presseberichte:

Hamburger Abendblatt

Morgenpost

Welt

NDR

sogar die Linke hat eine Pressemitteilung veröffentlicht: hier lesen



Webseitenauftritt

17.12.2018 - Vorstand

Wir danken Ihnen für Ihre Geduld. Die Webseite ist wieder online und wir werden Sie in Kürze wieder mit aktuellen Nachrichten Versorgen.



noch mehr Lärm über Norderstedt

23.05.2018 - Vorstand

Ab morgen werden alle Flüge über Norderstedt abgewickelt, da Instandhaltungsmaßnahmen an der Startbahn durchgeführt werden. Die gesamten Bauarbeiten, die schon eine Weile dauern, sind mit einer Bahnverbreiterung verbunden. Hier soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, warum die Startbahn vergrößert wird.

Graphik: © Hamburg Airport

Lesen Sie hier den Artikel zur aktuellen Instandhaltung

trieb über die Start- und Landebahn ab, die über Norderstedt und Alsterdorf führt. Das Resultat: Mehr Flüge über der Hamburger Innenstadt. ¡" Quelle: https://www.mopo.de/30440514 ©2018
Der Flughafen wickelt für zwei Wochen seinen gesamten Flugbetrieb über die Piste ab, die über Norderstedt und Alsterdorf führt.  ¡" Quelle: https://www.mopo.de/30440514 ©2018
trieb über die Start- und Landebahn ab, die über Norderstedt und Alsterdorf führt. Das Resultat: Mehr Flüge über der Hamburger Innenstadt. ¡" Quelle: https://www.mopo.de/30440514 ©2018
Der Flughafen wickelt für zwei Wochen seinen gesamten Flugbetrieb über die Piste ab, die über Norderstedt und Alsterdorf führt.  ¡" Quelle: https://www.mopo.de/30440514 ©2018
Der Flughafen wickelt für zwei Wochen seinen gesamten Flugbetrieb über die Piste ab, die über Norderstedt und Alsterdorf führt.  ¡" Quelle: https://www.mopo.de/30440514 ©2018
Der Flughafen wickelt für zwei Wochen seinen gesamten Flugbetrieb über die Piste ab, die über Norderstedt und Alsterdorf führt.  ¡" Quelle: https://www.mopo.de/30440514 ©2018


Fluglärmreport 2017

25.04.2018 - Vorstand

Der BUND stellt seinen Fluglärmreport vor - klicken Sie hier



Wieder deutlich mehr verspätete Flüge

14.04.2018 - Vorstand

Erschreckende Zahlen des ersten Quartals 2018. Wieder deutlich mehr Flüge in der Nacht. Was ist mit der Zusage des Flughafens die Nachtflüge zu beschränken? Sowohl die Zahl der Starts nach 23 Uhr (31), als auch die Zahl der verspäteten Landungen (159) erreichten neue Höchstmarken, meldete der BUND. Die gesundheitsschädigende Wirkung von Lärm und Störungen der Nachtruhe werden schon lange nicht mehr bestritten.


Lesen Sie hier einige Artikel

Ein Beitrag bei Youtube


seltsames Manöver auf dem Hamburger Flughafen

12.04.2018 - Vorstand

das Hamburger Abendblatt berichtet:  Quer zur Startbahn stand ein Jumbojet und ließ mehrfach die Turbinen an und drehte ordenlich auf. Ungewöhnlich erschien der Anblick auch, weil es sich bei der Boeing 747 um eine Regierungsmaschine aus dem Oman handelte, die dort vermeintlich die Startbahn blockierte. 

Doch beidem Manöver handelte es sich laut Hamburg Airport um einen üblichenTestlauf. Normalerweise würden Turbinen in einer Lärmschutzhallegetestet, doch manchmal sei es dort zu voll, so dass auf die Außenbereiche zurückgegriffen werde.

Es war also zu voll? Da wird lieber die Anwohnerschaft mit Lärm und Dreck belästigt. Lesen Sie hier weiter

Graphik: © Matthias Parschau, Bericht Hamburger Abendblatt


speichert die Umweltbehörde (keine) personenbezogenen Daten?

30.03.2018 - Vorstand

Aufgrund eines Artikels in der BILD-Zeitung, in der eine Person namentlich mit Anzahl der Beschwerden genannt wurde, gab es viele Proteste über angebliche personenbezogene Auswertungen. Dies stellt einen Datenschutzverstoß dar. Die Umweltbehörde sah sich wohl genötigt diesen Tweet zu veröffentlichen:



Auf der Internetpräsenz der Umweltbehörde sind die Zahlen der Beschwerden von 2017 veröffentlicht. Wie kann man ohne Speicherung der Daten feststellen, dass 61% der Beschwerden von einer Person kommen? Werden doch Namen und mehr gespeichert....?

Wir sind auf die Reaktion der Verantwortlichen gespannt und halten Sie auf dem Laufenden.


hier

Die Stellungnahme kam von Frau Dr. Pieroh-Joußen - Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Umwelt und Energie (BUE) umgehend:

"61% der Beschwerden sind von den 1950 Beschwerdeführern abgegeben worden und nicht von einem Beschwerdeführer. Das war nicht optimal formuliert und die Formulierung ist bereits angepasst."

Jetzt sieht die Graphik so aus:



Zum Vergleich eine Beschwerdestatistik von 2013:

Quelle: Freie und Hansestadt HamburgBehörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU)


Ein Auszug aus der Herangehensweise an die Beschwerden:

"Zur korrekten Erfassung der Anzahl der Beschwerdeführer werden persönliche Daten wie Namen und Adresse der Beschwerdeführer benötigt. "  lesen Sie hier die vollständigen Text 


Jeder möge sich seine eigene Meinung bilden!




Tagung des Umweltausschusses

29.03.2018 - Vorstand

die aktuelle Ausgabe des Eppendorfer Wochenblattes berichtet über
die Demo vor dem Haus der Patriotischen Gesellschaft.

Bericht: ©Hamburger Wochenblatt



Flughafenparkplätze und Durchgangsverkehr ärgern Niendorfer

29.03.2018 - Vorstand


die betroffenen Anwohner wurden 2017 nur wenige Tage vorher über die Parkflächen im Rahmoor und im Vierenkamp mit mehreren Hundert Stellplätzen informiert. Zusätzliches Aergernis: in den Wohnstraßen Grotkoppelweg, Ostfalenweg und Bayernweg erhöht sich der Durchgangsverkehr.

"Eine direkte temporäre Verbindung durch den Vierenkamp ist baulich möglich und würde das Fahren durch die kleinen Straßen bis zum Rahmoor verkürzen," Zitat Herr Rüdiger Kuhn.

Da öffnet man Anliegerstraßen zu Durchgangsstraßen, um den Verkehrsstrom des Flughafens bewältigen zu können. Das erhöht die Lärm- und Dreckbelastung in den Wohngebieten.

Lesen Sie hier


Fluglärmreport 2017:  „Das lauteste Jahr seit über 15 Jahren“

29.03.2018 - Vorstand

Das Elbe Wochenblatt berichtet über den Fluglärmreport 2017: 

Bitteres Fazit: Das Jahr 2017 war „mit einem ,Lärmteppich’ von 14,7 Quadratkilometern das lauteste Flugjahr seit über 15 Jahren“.

hier zu lesen


Steigender Fluglärm sorgt für Frust

29.03.2018 - Vorstand

Steigender Fluglärm sorgt für Frust ¡" Quelle: https://www.shz.de/19441126 ©2018

Eines wurde in Hasloh deutlich: Die Geduld der Anwohner ist erschöpft. Bürgerinitiativen in Hamburg und Schleswig-Holstein haben das vergangene Jahr als das „lauteste Flugjahr des Jahrhunderts“ betitelt.

www.shz.de

Bild: © DPA


Hamburg Airport: Mehr Passagiere, mehr Umsatz und mehr Krach

29.03.2018 - Vorstand

Bilanz vorgestellt : Hamburg Airport: Mehr Passagiere, mehr Umsatz, mehr Krach, mehr Dreck...
Der Hamburger Flughafen hat eine positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr gezogen und die Anwohner leiden darunter.

hier klicken


der NDR live in Hasloh

28.03.2018 - Vorstand

Viele Flieger vom Hamburger Flughafen starten Richtung Norden und drehen dann nach Süden ab. Dabei fliegen sie direkt über Hasloh. Am Montagabend war die Flugkommission vor Ort. Sehr interessant sind die Meinungen der betroffenen Bürger.

sehen Sie hier den NDR-Bericht vom 27.03.2018


Schleswig-Holstein-Magazin berichtet über den Fluglärmreport des BUND

27.03.2018 - Vorstand

das Schleswig-Holstein-Magazin berichtet über den Fluglärmreport des BUND, die Auswirkungen in Norderstedt und mit einer Live-Zuschaltung von Frau Dr. Pieroh-Joußen aus Hasloh, hier tagte am 26.03.2018 die Fluglärmschutzkommission vor Ort.

Bitte schauen Sie sich den Beitrag ab Minute 7:30 Uhr an!


immer mehr Fluglärm in Hamburg

21.03.2018 - Vorstand

Der NDR berichtet über den Fluglärmreport. Hören Sie sich den Bericht auf

NDR 90,3-NDR 90,3 Aktuell- mehr


Pressemitteilung des BUND

21.03.2018 - Vorstand

Fluglärmreport und Pressemitteilung des BUND:
Belastung nimmt weiter zu / Hamburg muss als Mehrheitseigner des Flughafens endlich handeln.

Der BUND fordert die Stadt Hamburg als Mehrheitseigner am Flughafen Hamburg auf, ein konsequentes Nachtflugverbot ab 22 Uhr umzusetzen.

weiteresen


deutlich mehr Nachtflüge am Hamburger Airport

21.03.2018 - Vorstand

lesen Sie hier den Artikel in der WELT. Er ist auch im HA veröffentlicht, jedoch nur für Abo-Teilnehmer sichtbar

hier klicken


Formular Online-Beschwerden gegen Fluglärm wieder verfügbar

19.03.2018 - Vorstand

Zurzeit sind keine Beschwerden online über das Beschwerdeformular möglich. Wir informieren Sie, sobald wir Infos erhalten.

Update: Seit dem 19.03.2018 funktioniert das Formular wieder. Es gab größere technische Störungen lt. BuE.




Nachtflugverbote in Deutschland wenig beachtet

18.03.2018 - Vorstand

Hierzulande gibt es zahlreiche Sonderregelungen für Nachtflugbeschränkungen. Dabei gelten auf fast jedem Flughafen andere Bestimmungen.

Die Zahlen einer aktuellen Analyse der Firma AirHelp scheinen zu bestätigen: Kaum ein deutscher Airport hält sich an das offizielle Nachtflugverbot. Im Untersuchungszeitraum von September bis Oktober 2017 wurden 13 Flughäfen beobachtet. 

Lesen Sie hier den Artikel aus der Digitaldaily


Sitzung des Umweltausschusses für Umwelt und Energie

18.03.2018 - Vorstand

Am 22.03.2018 um 17:00 Uhr findet eine sehr interessante Sitzung zum Thema der Volkspetition für eine konsequente Nachtruhe am Hamburger Flughafen statt. Wir hoffen, dass wir den Saal gemeinsam voll bekommen!

Folgende Personen sind als Auskunftspersonen geladen:

    •    Sina Rathgeber-Almási Thomas Cook Group AirlinesCondor Flugdienst GmbH    

    •    Christian Zwiener Unternehmenszentrale in Langen/Hessen, Umweltmanager DFS Deutsche
         Flugsicherung GmbH
    •    Mathias Nebbe Örtlicher Supervisor Tower Hamburg DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
    •    Thomas Schäfer Frankfurt Airport Services Worldwide
    •    Dr. René Weinandy Leiter des Fachgebietes „Lärmminderung im Verkehr“ Umweltbundesamt
    •    Regine Barth Fluglärmschutzbeauftragte Hessen Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie,
         Verkehr und Landesentwicklung

    •    Dirk Treber Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF)
    •    Thomas Jühe Vorsitzender der Fluglärmkommission Frankfurt sowie Bürgermeister der Stadt Raunheim 
    •    Dr. René Schwartz BAW | Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein 

    •    Manfred Braasch Geschäftsführer BUND-Landesverband Hamburg e. V.

Tagesordnung

nähere Informationen:

https://archive.newsletter2go.com/?n2g=k88popxz-vasreh5v-ldj


Leserbrief von Heinz-Walter Schmatz

14.03.2018 - Vorstand

Heute wurde im Hamburger Abendblatt der Leserbrief von Heinz-Walter Schmatz veröffentlicht:


Sehr geehrte Redaktion,

es ist ein Unding, mit welcher Begründung Ausnahmegenehmigungen für verspätete Flüge nach 24:00 h von der Hamburger Umweltbehörde erteilt werden. Wenn das Schule macht, werden wir Norderstedter noch mehr von Lärm und Flugdreck belastet und das zu einer Zeit, in der sich die Menschen  in Norderstedt und Umgebung im Tiefschlaf befinden. Störungen im Luftraum werden es immer wieder geben. Ebenso ist die Begründung "im öffentlichen Interesse" mehr als fadenscheinig.  Es darf nur eine gerechte Abwägung der Interessenlagen erfolgen. In der Abwägung dürfen doch die Interessen einzelner Flugzeug-Passagiere nicht den Interessen vieler Tausenden Bürgern überwiegen.

Unsere Oberbürgermeisterin als Mitglied der Fluglärmschutzkommission (FLSK) wird sicherlich darauf drängen, dass solche Fluggenehmigungen  in Zukunft unterbleiben.


Fluggesellschaften zur Kasse bitten

14.03.2018 - Vorstand

Fluggesellschaften, die zu spät sind, gehören bestraft.
Heute ein interessanter Kommentar im Hamburger Abendblatt: 

hier lesen


Flughafen vertuscht Lärmzuwachs - ein Beitrag der BAW

07.03.2018 - Vorstand

Um die Lärmbelastung am innerstädtischen Hamburger Flughafen kleinzurechnen nimmt dieser sich den größtmöglichen Parameter, die Anzahl der Passagier, und bricht den Lärm auf den einzelnen Passagier herunter, wohlwissend, dass das Flugzeug der Lärmverursacher ist. „Das ist eine bewusste Täuschung von Medien und Bevölkerung um die nachgewiesen steigenden Belastungen zu vertuschen, ärgert sich Martin Mosel als Sprecher der BAW.

Von 2013 bis 2017 beträgt das Passagierwachstum 30,5 Prozent. Im gleichen Zeitraum ist die Lärmkontur und damit der Fluglärm um 18,1 Prozent gestiegen. Von einer oftmals vorgebrachten ‚Lärmentkopplung’ kann daher keine Rede sein. Mehr Passagiere bedeuten mehr Fluglärm, deutlich mehr Verspätungen und wesentlich weniger Nachtruhe.



Graphik: © BAW - Daten: BUE, FHG

www.baw.de


Behörde erlaubt drei nächtliche Flüge über Norderstedt

07.03.2018 - Vorstand

Die Behörde informiert: Drei Gesellschaften hätten Ausnahmegenehmigungen für verspätete Flüge in der Nacht zum 03.03.2018 beantragt und die Erlaubnis bekommen:

  • Öffentliches Interesse bei der Fluggesellschaft Emirates
  • Störungen wegen des Winterwetters im Großraum London 

hier zu lesen


aktuelle Bewegungszahlen Januar 2018

24.02.2018 - Vorstand


Oberbürgermeisterin will Lärmschutzprogramm 8 + fortführen

14.02.2018 - Vorstand

Der Flughafen und die Stadt Norderstedt wollen Bürger vor Fluglärm schützen, indem sie das freiwillige Lärmschutzprogramm fortführen möchten. Die Anwohner brauchen keine akustische Käfighaltung. Wir möchten auch mal im Garten sitzen können und fordern die Politik auf, uns endlich zu unterstützen und nicht mit solchen Alibiprogrammen abzuspeisen.

Lärmschutzfenster werden nur unter ganz strengen Vorgaben eingebaut, u.a. wenn die zu tauschenden Fenster einfach verglast sind. Welche Fenster sind heutzutage noch einfach verglast? Hundehütten und Hühnerställe.

Wir erläutern Ihnen gerne Fragen zu dem Lärmschutzprogramm 8+.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus dem Hamburger Abendblatt vom 14.02.2018


Bahnsperrung wegen Erneuerung des Hauptvorfeldes

14.02.2018 - Vorstand

Der Airport investiert bis 2020 insgesamt 120 Millionen Euro in die Erneuerung des Vorfeldes. Neben dem Vorfeld werden bis zum Sommer auch einige Rollwege erneuert, auf denen Flugzeuge zu den Start- und Landebahnen fahren.

Das dürfte vor allem Anwohner des Flughafens in Langenhorn und weiter nordöstlich freuen: Von Mitte April bis Ende Mai 2018 können aus dieser Richtung keine Maschinen in Fuhlsbüttel landen. Normalerweise schwebt ein Großteil der Flugzeuge über Langenhorn ein. Auch in Niendorf dürfte es im Frühjahr etwas ruhiger werden - weil Starts in diese Richtung nur auf einer verürzten Bahn möglich sind, was nicht für alle Maschinen in Frage kommt. Das heißt, über 8 Wochen werden alle startenden, besonders laute und schwere Flüge werden über Norderstedt donnern, was noch mehr Lärm und Dreck bedeutet! Danach kommt noch die reguläre Bahnsperrung bis zum 06.06.2018.

                                                    
                                                 Foto: © NDR

Lesen Sie hier den Artikel


plant Hamburg Verlängerung der Startbahn 15/33?

07.02.2018 - Vorstand

Planen der Flughafen Hamburg und die Hansestadt die Verlängerung der Startbahn 15/33 in Richtung Norderstedt? Oder den Bau einer Parallel-Startbahn gleich neben der 15/33? Ist das wirklich nur ein Gerücht?
Lesen Sie hier


Lärmmessstelle am Ohlenhoff

03.02.2018 - Vorstand

Die Fluglärmschutzbeauftragte Frau Pieroh-Joußen hat uns die Messdaten der Lärmmessstelle am Ohlenhoff zur Verfügung gestellt. Die Zahlen sprechen für sich!!!
Der Flughafen hat ja bekannt gegeben, dass sich die Starts und Landungen um 5 % reduziert haben. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus.

Jedes Jahr lauter!!!! Von 2014 - 2017 1,4 Dezibel…..!!! Schon 3 Dezibel bedeuten eine Verdopplung des Lärms!!!!!!!!!!!!!!!!

Der fatale Lärmzuwachs trotz  etwas  gesunkener Starts und Landungen liegt daran, dass die Flugzeuge größer werden, immer voller sind und schwerer werden, was beim Start natürlich wesentlich mehr Lärm und auch mehr Abgase  erzeugt.



Fluglärmbeschwerden 2017

31.01.2018 - Vorstand

Die Behörde für Umwelt und Energie hat die Zahlen der Fluglärmbeschwerden für 2017 veröffentlicht.
Es gab nur 7.734 Beschwerden aus Norderstedt. Bei 69.810 Flügen im Jahre 2017 muss man annehmen, dass der Lärm und die Umweltverschmutzung der Norderstedter Bürger nicht  stören. Hier können Sie die Zahlen ansehen.

Quelle BUE


unter Dach und Krach

22.01.2018 - Vorstand



Das lauteste Flugjahr des Jahrhunderts

18.01.2018 - Vorstand

In vorigen Jahr sind 4072 MEHR Flugzeuge über Norderstedt gestartet als 2016. Diese dramatische Entwicklung kann nicht so weitergehen. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.

Über Google können Sie den vollständigen Artikel aus der Norderstedter Zeitung lesen.


erschreckende Bewegungszahlen für 2017

16.01.2018 - Vorstand

endlich hat die Behörde für Umwelt und Energie die Bewegungszahlen für 2017 veröffentlicht. Sehen Sie hier das erschreckende Ergebnis! Norderstedt hat 65,9 % aller Starts ertragen müssen. Alsterdorf nur 1,8 % aller Starts und nur 3,3% der Landungen.

Wir bitten um dringende Unterstützung gegen diese Ungerechtigkeit.


Quelle: Behörde für Umwelt und Energie

Die vollständigen Zahlen können Sie hier nachlesen


Aufschrei des Hamburger Senats

15.01.2018 - Vorstand

Der Hamburger Senat befürchtet verheerende Folgen, wenn ein Flugverbot ab 22:00 Uhr in Kraft treten würde. Ein Verlust von 10% der Passagierzahlen, Abbau von hunderten Arbeitsplätzen.....

Nur weil man sich an die Regeln hält? Die sogenannten Ausnahmen für Verspätungen nach 23:00 Uhr sind im Jahre 2017 so hoch wie nie gewesen.

Der BUND hat durch seine Unterschriftenaktion mächtig aufgerüttelt.

Den vollständigen Artikel aus dem Pinneberger Tageblatt vom 09.01.2018 können Sie gerne bei uns einsehen.



Stellungnahme der neuen Oberbürgermeisterin zum Fluglärm

15.01.2018 - Vorstand

in der Norderstedter Zeitung vom 11.01.2017 hat Frau Roeder folgendes Statement zum Thema Fluglärm gegeben:

"Die bestehenden Regeln beim Flugverkehr müssen eingehalten werden. Flüge nach 22 Uhr zu verbieten, müsse diskutiert werden, da der Hamburger Flughafen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sei."

Auch für unsere neue Oberbürgermeisterin steht Wirtschaft vor Gesundheit.


Bahnsperrungen 2018

15.01.2018 - Vorstand

Pisten 05/23 (Niendorf/Langenhorn)   vom 24.05.18 - 06.06.18

Pisten 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf) vom 22.08.18 - 05.09.18


Wirtschaftsbehörde lehnt Einhaltung des Nachtflugverbotes ab!

07.12.2017 - Vorstand

Im Streit um die Nichteinhaltung des Nachtflugverobtes hat die Fluglärmschutzkommission (FLSK) die Aufgabe bekommen, Lösungen zu finden und nun einen Vorschlag zur Güte vorgelegt: Verspätete Flieger sollen demnach nur noch bis 23.30 Uhr in Fuhlsbüttel landen dürfen statt wie bisher bis 24 Uhr.

Die Wirtschaftsbehörde lehnt das ab. Reichen die Proteste der Hamburger Bürger nicht aus?

Lesen Sie den Artikel des NDR und kommentieren Sie reichlich.


Presseartikel NDR

Hamburger Abendblatt


Viele Verstöße gegen Nachtflugverbot

04.12.2017 - Vorstand

Der Billigflieger Ryanair war zuletzt Verursacher von 80 Prozent aller Lärmschutz-Verletzungen am Flughafen Frankfurt. Ist das Zufall - oder plant der Billigflieger seinen Flugplan ohne Rücksicht auf die Nachtruhe?
Dort hat die zuständige Luftaufsicht die Fluggesellschaft zu einem Gespräch einbestellt.

Warum passiert so etwas in Hamburg nicht?

Hier können Sie den vollständigen Artikel finden.


aktuelle Bewegungszahlen

04.12.2017 - Vorstand

die veröffentlichten Zahlen der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie Amt für Immissionsschutz und Betriebe - Fluglärmschutzbeauftragte (Januar bis Oktober 2017:

Statistik im Original hier zu finden



EU Sicherheitszertifikat für den Flughafen Leizpig

04.12.2017 - Vorstand

Im Juni 2016 stellte der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig auf eine kleinen Anfrage im Sächsischen Landtag fest, dass "der Staatsregierung ... Mängel bei der Sicherheitstechnik zur Absicherung einer gleichmäßigen Bahnverteilung bekannt sind,..."

"Würden Nord- und Südbahn gleichzeitig genutzt, müssten die Flieger die Bahnen kreuzen. ...Dies ist eine Risikoerhöhung, was wir lieber vermeiden wollen." (Liebscher, DFS)

Hier musste nachgebessert werden und nun liegt ein EU- Zertifikat vor.

Der Flughafen Leipzig und die Deutsche Flugsicherung sind nun aufgefordert, die versprochene gleichmäßige Bahnverteilung und damit Fluglärmentlastung von ca. 150.00 besonders von der Südbahn Betroffenen umzusetzen.

Vielleicht passiert in Hamburg auch irgendwann mal etwas für eine gleichmäßige Auslastung.


Verspätungen erreichen Rekordniveau

04.12.2017 - Vorstand

Laut einer Pressemitteilung der BAW gibt es in diesem Jahr deutlich mehr nächtliche Verspätungen, was die eigene Graphik der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie  für Immissionsschutz und Betriebe- Fluglärmschutzbeauftragte -beweist:

Quelle  Behörde für Umwelt und Energie Amt für Immisionssschutz

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der BAW



A K T U E L L

04.12.2017 - Vorstand

Pressemitteilung der NIG


Liebe Mitglieder und interessierte  Leser,            

die NIG hat eine Pressemitteilung verfasst und diese wurde im  Stadtmagazin, der Norderstedter Zeitung und im Norderstedter Wochenblatt groß veröffentlicht.

Lesen Sie gerne die Artikel:


 

Foto: © Norderstedter Zeitung/imago stock / imago/Waldmüller


Quelle Norderstedter Wochenblatt Foto © Fuchs



Frankfurter Flughafen mit Lärmgrenze

10.11.2017 - Vorstand

Obergrenze für Lärm - leiser wird es trotzdem nicht

Die Obergrenze für Lärm war der letzte offene Punkt aus einem Mediationsverfahren, das bereits vor 17 Jahren! abgeschlossen worden war.

Ganze 17 Jahre hat die Einigung gedauert.

Es handelt sich um eine freiwillige Vereinbarung. Verbindliche Regelungen könne aber nur die Bundespolitik erlassen, die bei diesem Thema nicht besonders engagiert sei.

Sanktionen sind in dem Papier nicht erwähnt. 


Lesen Sie diverse Artikel hier:

TZ

HItRadioFFH

FrankfurterRundschau

Hessenschau

Bild © DPA


Petition zum Nachtflugverbot erfolgreich

29.10.2017 - Vorstand

Volkspetition Fluglärm erfolgreich! Deutlich über 10.000 gültige Unterschriften / BUND fordert konsequentesNachtflugverbot und sieht Bürgerschaft in der PflichtDie Bürgerschaftskanzlei hat den BUND Hamburg heute darüber informiert,dass die Volkspetition für eine konsequente Nachtruhe am HamburgerFlughafen die notwendigen Unterschriften erreicht hat. Mit 12.697 liegt das Ergebnis deutlich über den erforderlichen 10.000 gültigenUnterschriften.


Billigflieger missachten oft Nachtflugbeschränkung

29.10.2017 - Vorstand


Genehmigt DFS waghalsiges Flugmanöver? Air Berlin streitet Absprache ab

17.10.2017 - Vorstand


Bild © Jule T - Youtube


Waghalsige „Ehrenrunde“von Air Berlin-Pilot?  Lesen Sie hier den Artikel


Die Deutsche Flugsicherung (DFS)  hat offensichtlich ein Durchstartmanöver zum Abschied von Air Berlin mit der Ausrede von Fahrwerksproblemen genehmigt . Im Tower wird gefilmt. Air Berlin streitet Absprache ab. Das Video spricht eine andere Sprache. Schauen Sie hier:

zum Video bitte hier klicken


Es kommen immer mehr Details zum Flug Air Berlin 7001 ans Licht. Laut Passieraussagen war das Manöver im Flieger lange angekündigt.

Das Luftfahrtbundesamt wurde eingeschaltet und der Pilot suspendiert. Die Frage bleibt jedoch bestehen, wieso genehmigt die DFS das?



Oberbürgermeisterwahl in Norderstedt

12.10.2017 - Vorstand

Sonntag, 15.10.2017, 16:30 Uhr, öffentliche Vorstellung der Kandidaten in der Tribühne Norderstedt

An diesem Termin haben Sie die Möglichkeit, die Kandiaten zum Thema Lärm- und Umweltschutz zu befragen.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, welcher Kandidat uns wirklich im Kampf gegen den Fluglärm unterstützen wird.


Hier bei Youtube der veröffentliche Bericht des Stadtmagazins:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=dpwy4pfwoLA


Leider wird über das Thema Lärm nicht gesprochen....

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!



Nachts ist Ruhe - Übergabe der Unterschriften im Hamburger Rathaus

02.10.2017 - Vorstand

Der Arbeitskreis Luftverkehr beim BUND Hamburg, in dem auch Mitglieder der NIG mitarbeiten, hatte zusammen mit Fluglärminitiativen rd. 15.000 Unterschriften in Hamburg gesammelt. Es geht um ein Nachtflugverbot zum Schutz der Nachtruhe von 22:00 Uhr  bis 6:00 Uhr an Werktagen und um 22:00 Uhr bis 8:00 Uhr an Sonn- und Feiertagen.

Am 19.09.2017 erfolgte die Übergabe der Unterschriften auf dem Hamburger Rathausmarkt an die Regierungsvertreter der rot-grünen Koalition, Herren Andrea Dressel und Antjes Tjarks. Der Hamburger Senat muss sich jetzt mit unserer Petition befassen.   

Uwe Kühl ist unermüdlich im Einsatz für die NIG.

Stellvertretend für alle lärmgeschädigten Norderstedter haben er und Heiner Schmatz an der Übergabe an den Hamburger Senat teilgenommen.


Wir sagen DANKE!

                                                         

                            alle Bilder © Heiner Schmatz



Kampf gegen Krach

20.09.2017 - Vorstand

zu viel Krach!

Rund 15.000 Hamburger haben sich für ein längeres Nachtflugverbot ausgesprochen und ihre Unterschrift unter eine Petition des BUND AK Luftverkehr, in der auch die NIG aktiv ist, gesetzt.

Nun muss die Bürgerschaft das Anliegen behandeln. 



Foto dpa


Der Arbeitskreis Luftverkehr des BUND veröffentlicht:

07.08.2017 - Vorstand

Der Arbeitskreis Luftverkehr des BUND in Zusammenarbeit mit den Initiativen gegen Fluglärm ist sehr aktiv und hat eine Halbjahresbilanz ür den Flughafen HH veröffentlicht:

Lesen Sie hier die sehr interessante Präsentation



Neuer Lärmrekord am Hamburger Flughafen

07.08.2017 - Vorstand

Der BUND Hamburg kritisiert die Belastungsentwicklung am innerstädtisch gelegenen Hamburger Flughafen im ersten Halbjahr 2017

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des BUND




Allianz gegen Fluglärm droht das Aus!

15.06.2017 - Vorstand

Mit über 200 verspäteten Landungen nach 23 Uhr im Zeitraum von Januar bis Mai 2017 ist keine Verbesserung der untragbaren schlechten Zustände gegenüber den Vorjahren zu erkennen. Bei den Starts nach 23 Uhr hat sich die Situation weiter verschlechtert. Mit 73 Starts wurde ein weiterer Negativrekord aufgestellt. Seit 2011 gab es nie so viele nächtliche Starts.

lesen Sie hier


Hamburger Flughafen bekommt 27 neue Gates

01.06.2017 - Vorstand

still und heimlich im Schnellverfahren genehmigt - das bedeutet noch mehr Lärm und Dreck!!!!!


Quelle Hamburger Abendblatt


Lärm-Flieger sollen jetzt richtig blechen

02.05.2017 - Vorstand

Bericht aus der MOPO - Zuschlag von bis zu 700% Lärm-Flieger sollen jetzt richtig blechen..."

Es fragt sich nur, ob das etwas für die Lärmopfer bringt oder ob es sich um Wahlpropaganda der Parteien handelt?

Jeder sollte sich ein eigenes Bild machen und gerne einen Kommentar hinterlassen

Quelle: https://www.mopo.de©2017


                              Quelle DPA



Petion zur Erhaltung unserer Nachtruhe

27.04.2017 - Vorstand

Seit einiger Zeit läuft die Aktion des BUND in Zusammenarbeit mit den Initiativen gegen den Fluglärm.

Uwe Kühl engagiert für die  NIG und ist mittlerweile mehrfach wöchentlich unterwegs, um die Hamburger Bürger zu informieren und Stimmen zu sammeln.
Wir brauchen noch dringend Unterstützung aus unserem Mitgliederkreis.



Welche Fluglinien sich nachts am häufigsten verspäten

27.04.2017 - Susanne

Im Streit um Fluglärm haben Anwohner eine Liste erstellt über die Verspätungen erstellt.

Lesen Sie hier den Artikel des HA vom 25.04.2017 (bitte enstpr. Artikel anklicken)



Forderung: Morgens und abends muss Ruhe sein

27.04.2017 - Vorstand

Kommunalpolitiker und die NIG kämpfen für weniger Fluglärm über Norderstedt und einen ungestörten Schlaf der Bürger.

Lesen Sie hier den Artikel des HA vom 24.04.2017 (bitte entspr. Artikel anklicken)


Quelle Hamburger Abendblatt


Neue Studie warnt: Um den Flughafen lebt es sich gefährlich

27.04.2017 - Vorstand

Das Herzinfarktrisiko steigt ab einem Durchschnittslärm von 40 Dezibel und nicht wie bisher angenommen bei einem jährlichen Durchschnittswert von 50 Dezibel. Lesen Sie hier den Artikel aus der BZ vom 19.04.2017


„Pünktlichkeitsoffensive“ ein Totalausfall und gescheitert

27.04.2017 - Vorstand

seit einem Jahr nun läuft die sogenannte „Pünktlichkeitsoffensive“ von Fluggesellschaften und der Flughafen Hamburg GmbH. An der Situation hat sich nichts geändert, eher umgekehrt haben sich die Anzahl der Flugbewegungen in der Zeit nach 23 Uhr vervielfacht.

Kritiker sprechen zu Recht von einer „Verspätungsoffensive". Die BAW hat ein einen tollen Beitrag in ihrem Blog veröffentlicht.

Hier zu lesen

  Quelle BAW


Übergabe des Flurglärmreportes an den Hamburger Bürgermeister

09.04.2017 - Vorstand

Hamburgs Erster Bürgermeister war zu Gast in Norderstedt. Unser Mitglied Uwe Kühl hatte die Gelegenheit, ein Exemplar des Fluglärmreportes Herrn Olaf Scholz zu übergeben. Der Report ist ein Ergebnis des Arbeitskreises Luftverkehr (BUND), in der die NIG aktiv mitarbeitet.

Herr Kühl konnte Herrn Scholz ein paar Worte zu unserer Situation mit auf den Weg geben.


„Hamburgs Flughafenchef täuscht die Öffentlichkeit“

05.04.2017 - Vorstand

Im Streit über ein Nachtflugverbot am Flughafen Hamburg wird die Stimmung gereizter. Die jüngsten "Aeußerungen von Chef Michael Eggenschwiler sehen Umweltschützer als Provokation " und giften zurück. 

Ein Bericht der WELT - hier zu lesen



                            Bild: Quelle Welt.de


Hamburger Flughafen expandiert und der Lärm nimmt zu

05.04.2017 - Vorstand

Ein Bericht des NDR

hier zu lesen



Bild: Quelle NDR


Dienstag, 4.04.17 von 10.30 bis 17.30 Uhr Museum für Völkerkunde

22.03.2017 - Vorstand

Der Arbeitskreis Luftverkehr BUND, in dem unserere Mitglieder mitwirken, hat eine Tagung über Fluglärm organisiert und lädt alle Interessierten herzlich ein:

 


 


nähere Informationen erhalten Sie bei uns unter: info(at)nig-fluglaermschutz.de oder

https://bund-hamburg.bund.net/aktiv_werden/bund_gruppen_und_arbeitskreise/ak_luftverkehr/fachtagung_laut_oder_fair_perspektiven_fuer_einen_nachhaltigen_luftverkehr/

 


kurzfristige Bahnsperrung wegen Bauarbeiten vom 20.03.2017 bis 24.03.2017

12.03.2017 - Vorstand

Aufgrund von kurzfristig notwendigen Reparaturmaßnahmen am Schacht- und Elektrotechniksystem muss der Hamburg Airport die Start- und Landebahn 33 (in Richtung Norderstedt) vom 20. bis einschließlich 24. März 2017 (Betriebsschluss) vorübergehend außer Betrieb nehmen.



28.03.2017 18:00 Uhr - Fluglärmschutzkommission vor Ort in Duvenstedt

12.03.2017 - Vorstand

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit!

Max-Kramp-Haus, Duvenstedt, Duvenstedter Markt 8, 22397 Hamburg

Die Veranstaltung ist öffentlich und soll uns Bürgern Gelegenheit geben, unsere Fluglärm und Luftfahrtemissionen bezogenen Fragen direkt an Vertreter der Fluglärmschutzkommission zu stellen. Die Fragen sollten - in kurzer Form - spätestens 1 Woche vor dem Termin schriftlich/ per Fax oder email  bei der Geschäftsführung der FLSK vorliegen:  
 
 
                                          
Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU)
Frau Dr. Gudrun Pieroh-Joußen, Fluglärmschutzbeauftragte (IB 20) Abteilungsleiterin Lärmbekämpfung
Neuenfelder Straße 19 21109 Hamburg
Tel.:  40 428 40 - 2380, 
E-Fax: 40 42 79 40 - 238
e-mail: Fluglaerm(at)bue.hamburg.de  
 
Die Beantwortung durch die FLSK erfolgt vor Ort nur, wenn der Fragesteller persönlich anwesend ist. Wer an der Teilnahme der Veranstaltung persönlich verhindert ist, sollte jemanden bitten, der für ihn die Antwort entgegen nehmen kann. Sie können uns dazu auch ansprechen.


Experten warnen vor Ultrafeinstaub

08.03.2017 - Vorstand

Ultrafeinstaubbelastungen beeinflussen das Leben der Menschen negativ. Das ist das Fazit einer Diskussionsrunde von Wissenschaftlern und Medizinern. Lesen Sie hier
 
Freisinger Lungenärztin nennt Feinststäube "hochgefährlich und hochbrisant"   Lesen Sie hier
 
Ultrafeinstäube im Umfeld großer Flughäfen von Joachim Alt und Wolfgang Schwämmlein (BBI Arbeitsgruppe Feinstaub) ein ausführlicher Bericht 
 
Sie sind neugierig geworden? Hier können Sie noch sehr interessante Informationen zum Thema Feinstaub von Wolfgang Schwämmlein nachlesen. hier klicken
 
 


BUND Arbeitskreis Luftverkehr: Volkspedition für mehr Nachtruhe

01.03.2017 - Vorstand

Die Umweltorganisation BUND will über eine Volkspetition ein verlängertes Nachtflugverbot am Hamburger Flughafen durchsetzen.

Am 1.03. 2017 hat der Arbeitskreis Luftverkehr eine Volkspetition für eine konsequente Nachtruhe am Hamburger Flughafen von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr auf den Weg gebracht.




                                              Quelle: BUND


Tagesumfrage vom 28.02.2017

01.03.2017 - Vorstand

Quelle: Margarete Hartl-Sorkin


Flugbewegungen 2016

26.02.2017 - Vorstand

   Starts          Landungen  
 Norderstedt  48.086    = 61,36 %
     21.641  = 28,00 %
 Alsterdorf    2.082    =   3,00 %
       2126  =   3,00 %

Januar 2017 neuer trauriger Rekord: 72,70 % der Starts über Norderstedt


Flughafen Hamburg steigert seine Passagierzahlen um 13 Prozent

18.02.2017 - Vorstand

Der Flughafen Hamburg hat im Januar 2017 seine Passagierzahlen um mehr als 13 Prozent steigern können. Das teilte der Hansestadt-Flughafen jetzt mit. Der Airport zählte im vergangenen Monat rund 1,1 Millionen Reisende. 

Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Januar 2015 um rund neun Prozent. Der Airport registrierte mehr als 11.400 Starts und Landungen. Das Frachtaufkommen legte um rund elf Prozent auf 2700 Tonnen zu.

Gleichzeitig sind im Januar 2017 die Zahlen der Flugbewegungen nach 23 Uhr auf ein neues Rekordniveau gestiegen!!

Unser gewonnener Preis:
  • mehr Lärm
  • mehr unsichtbare Gifte durch Ultrafeinstaub
  • Schlafverlust


Giftige Feinstaubbelastungen

13.02.2017 - Vorstand

Das Umeltweltamt stellt die aktuellen Werte der Luftbelastungen zur Verfügung.
Sie können ihren Wert am Wunschort sofort ermitteln.


Petion zur Novellierung des Fluglärmschutzes

30.01.2017 - Vorstand

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

die BfU Eddersheim www.bfu-eddersheim.de hat beim Bundestag eine
Petition eingereicht zur Novellierung des Fluglärmschutzgesetzes, weil
wir der Überzeugung sind, dass das derzeit gültige Gesetz
Fluglärmbetroffenen keinen ausreichenden Schutz gewährt.

Die BfU ist eine Bürgerinitiative aus Hatterheim am Main und ist aktiv
in der Abwehr von Flughafenbelastungen, denn Eddersheim ist wegen der
geringen Nähe zum Frankfurter Flughafen extrem fluglärmbelastet.

Unsere Petition kann aufgerufen werden unter
www.epetitionen.bundestag.de Petitionsforum Petition Nr. 69244.
Wir bitten Sie und Ihre Mitstreiter die Petition zu unterstützen und
mitzuzeichnen. Die Mitzeichnungsfrist endet am 20.02.17.
Ihr Hartmut Bärz (BfU Eddersheim)


Die Jahresstatistik des Hamburger Flughafens

28.01.2017 - Vorstand

Die neue Jahresstatistik ist erschienen und hier lobt der Flughafen sich selbst. Dem kritischen Leser fallen aber einige Dinge auf:
  • die erlaubte Lärmkontur von 20,39 km2 ist noch lange nicht erreicht. Im letzten Jahr lag diese erst bei 13,96 km2, was noch tausende zusätzliche Starts und Landungen in den nächsten Jahren für uns Bürger bedeutet!
  • auf Seite 13 ist die An- und Abflugrichtung nach den Bahnbenutzungsregeln erläutert. Es sollen möglichst wenig Menschen beeinträchtigt werden, was vermeintlich einen guten Ansatz darstellt. Da angeblich Norderstedt nur aus ein paar Bauernhöfen und Feldern besteht wird der gesamte Flugverkehr über die Bahn 33 abgewickelt. Leider wird die Wirklichkeit von den Verantwortlichen ignoriert. Mittlerweile leben erheblich mehr Menschen in Norderstedt und auch Hamburg Niendorf ist immer stärker betroffen. Selbst die Anwohner unter der Landebahn 5 wie die Lagenhorner, Duvenstedter, Wellingsbüttler etc. leiden unter dem steigenden Lärm immer mehr.
 Der Lärm muss gesenkt und gleichmäßiger verteilt werden! 


Nachtflugverbot ab 22.00h gefordert im PI-Tageblatt und NZ vom 09.05.

28.01.2017 - Vorstand

https://www.shz.de/lokales/quickborner-tageblatt/ernst-dieter-rossmann-ist-fuer-ein-flugverbot-ab-22-uhr-id13605981.html


Passagierrekord am Hamburger Airport 2017 erwartet

21.01.2017 - Vorstand

dieses Jahr werden 16,7 Millionen Fluggäste am Hamburger Flughafen erwartet.
Das bedeutet noch mehr Lärm und unsichtbarer giftiger Ultafeinstaub über Norderstedt und
Hamburg.


Fluglärm in Hamburg - 2016 war das lauteste Jahr

18.01.2017 - Vorstand

"Der Lärmteppich, den Flugzeuge über Hamburg legen, hat 2016 die größte Ausdehnung seit 2000 erreicht: 2016 umfasste die Fläche, in der Anwohner einer Dauerbelastung von mehr als 62 Dezibel ausgesetzt sind, 13,96 Quadratkilometer. "

 
Quelle: https://www.mopo.de/25571560 ©2017 


Leserbrief von Uwe Kühl zum Lärmschutzprogramm 8+

07.01.2017 - Vorstand

Berichterstattung „Norderstedt startet das Programm 8+ gegen Fluglärm" in der NZ vom 8. Dezember 2016
 
Sehr geehrte Redaktion,
 
das vorgestellte Fluglärm-Programm 8+ ist leider kein Programm gegen den Fluglärm, sondern ein dubioses Alibiprogramm, das von den fatalen Fakten ablenken soll.
Ich bin seit über 25 Jahren für den Fluglärmschutz aktiv und die Erfahrung zeigt, dass der Airport (50 Millionen Euro Gewinn pro Jahr) niemals eine selbstbeweihräuchernde Aktion ohne arglistigen Grund durchführt.
 „Wir tun etwas für unsere Bürger" soll wohl die Botschaft sein, doch der Schein trügt!!! Gleichzeitig wird ununterbrochen an der immensen Airportexpansion gearbeitet, ohne jegliche Rücksicht auf die leidenden Menschen.
60.000 belastende Flugbewegungen über Garstedt sind es zurzeit pro Jahr. Weitere 40.000 kommen hinzu, bis der sog. „Lärmdeckel" von 62dB/A lt. fragwürdiger Betriebsgenehmigung (ohne Umweltverträglichkeitsprüfung) erreicht ist, was Lärm ohne Unterbrechung bedeutet. Über 100 Tonnen Fein und Ultrafeinstaub werden in wenigen Jahren über Norderstedt „abregnen" (zurzeit 60 Tonnen), mit fatalen Folgen für unsere Gesundheit!!!! Ein paar schallreduzierende Fenster und Lüfter für die Schlafzimmer helfen da nicht weiter. Ein Münchner Gericht empfand diese Maßnahmen treffend als „Akustische Käfighaltung"…..! Wir wollen keine Almosen, sondern weniger Lärm, mehr Lebensqualität und einen stadtverträglichen Flughafen, keinen Airportmoloch!!
Spätestens nach der Bereitstellung von zwei Großparkplätzen für den Airport auf Norderstedter Gebiet ist erkennbar, dass die Stadt Norderstedt zum Steigbügelhalter der Airportexpansion mutiert ist! Die Stadt Norderstedt opfert die Gesundheit Ihrer Bürger einer suspekten „konstruktiven Zusammenarbeit unter Nachbarn", was insbesondere deswegen verwerflich ist, weil die  absolut ungerechte - die Bürger in Garstedt völlig benachteiligende - Bahnbenutzungsregel bei den Verantwortlichen der Stadt hinlänglich bekannt sein sollte!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Uwe Kühl


Homepage im neuen Design

15.12.2016 - Vorstand

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Homepage präsentieren zu können. Unser Internetauftritt im neuen Design ist nun übersichtlicher gegliedert und bietet allen Interessierten umfangreiche Informationen. Wie gewohnt werden wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.
Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Entdecken unserer Homepage.


Vorstandswechsel bei der NIG

15.12.2016 - Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung vom 03.11.2016 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Mitbegründer Hans Schwarz wurde nach 35 Jahren durch Dipl. Ing. Hans-Joachim Hartmann abgelöst.


Großparkplatzgeschenk an den Airport

16.05.2016 - Vorstand

Großparkplatzgeschenk an den Airport u.einem Hotelhochbau mit 10 Stockwerken neben der Bahn II

Norderstedts neues Wahrzeichen =Nordpott Plaza Fluglärm inklusive und Ohrnahe....und die Startbahn in Spucknähe....  Die Stadt Norderstedt und der innerstädtische Flughafen legen zum guten Anschein ein Förderprogramm auf und spielen der Öffentlichkeit medienwirksam  eine imaginäre Summe von 200.000 Euro für Fluglärmschutz vor.Allerdings ohne die Verursacher des Fluglärms auf Reduzierung zu drängen geschweige zu verordnen. "Trau schau wem?" Wer wie wir diese Projekte aus Sicherheitsgründen missbilligt und weitere Belastungen für die Bewohner in Garstedt vermeiden möchte, möge sich diesen Protesten anschließen.




Interview mit der Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder in der NZ

. . - Vorstand

Heute ist ein Interview in der Norderstedter Zeitung erschienen: 100 Tage Bilanz der neuen Oberbürgermeisterin.

Zitat zum Thema Fluglärm:

"Wenn man die letzten Zahlen anschaut, dann haben sich die Lärmereignisse nach 23 Uhr verschlimmert. Aber wenn man genau hinschaut, sieht man, dass es bei vielen Starts nur ganz kurz nach 23 Uhr war ¡" aber auch das gilt es abzustellen. Würde 23 Uhr eingehalten, dann wäre ich froh. Utopisch finde ich 22 Uhr als Grenze. Das wäre eine zu harte Entscheidung für den Flughafen. Er ist für uns auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor."


Da liest man es wieder: nur die Wirtschaft zählt und nicht die Gesundheit. Wir Norderstedter bekommen den meisten Fluglärm ab. Vor allen in den Tagesrandzeiten ab 06:00 Uhr und bis spät in die Nacht. Sehen Sie hierzu die aktuellen Bewegungszahlen der BUE:



Alsterdorf/ Hamm hat nur 291 Starts erleiden dürfen, wir Norderstedter 8962!!

Liebe Oberbürgermeisterin wir fordern mehr Unterstützung aus der Politik für eine gerechte Bahnverteilung und Einhaltung der Nachtruhe. Ein Herr Eggenschwieler und die FLSK sind nicht die richtigen Ansprechpartner.











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Beschwerdeformular


Beschwerdehotline

Behörde für Umwelt und Energie -Lärmbekämpfung und Fluglärmschutzbeauftragte
Fragen und Beschwerden rund um das Thema Fluglärm. Beratung für Anwohner und Wohnungssuchende in betroffenen Gebieten.
Tel.: +49 40 42840-2548
Fax: +49 40 42797-2548
Mail: fluglaerm (at) bue.hamburg.de
 
 


Kontakt
NIG Interessengemeinschaft für Fluglärmschutz e.V.
 
c/o Dipl. Ing. Hans-Joachim Hartmann
Memeler Straße 11
22848 Norderstedt
 
 
Tel:  +49 40 529 83 846
Fax: +49 40 529 83 847
 
Mail: info (at) nig-fluglärmschutz.de