NIG

Norderstedter Interessengemeinschaft für Fluglärmschutz e. V.

 

Sicherheit hat Vorrang  und ist auch im Luftraum gefährdet. .Das kritisiert die Gewerkschaft der Deutsche Flugsicherung. City Flughafen ist zu gefährlich für die Anwohner. CDU Mattner will immer mehr Billigflüge nach Hamburg holen! Ryan Air Chef O`Leary hält Air Berlin schon für verloren und philosophiert über große Auslese am Himmel. „Lufthansa gibt Millionen Euro für bescheuerte Werbung aus“.(FAS vom 11.Mai 2008)

Flughafen-S-Bahn: Kritik an den Kosten.Fehlplanung beim Bahnhof Ohlstedt kostet Millionenbetrag. Für Wendemanöver muß umgebaut werden.

                                                                        http://www.heimatspiegel.de/news.php?id=7776

Die geplante S-Bahnverbindung von Ohlsdorf nach Fuhlsbüttel wird immer teurer. Selbst bei Halbzeit und dem ersten Tunneldurchstich registriert man weiter hohen Kostenanstieg! Nunmehr bereits 280 anstatt 240 Millionen Euro.Gefährlich wird es auch besonders bei Blitzeis und nassem Laub wegen der starken Neigung.- Nur ein Ersatzflughafen kann auf Dauer die Sicherheit der Bürger in der Hansestadt und dem Umland ausreichend garantieren. Erst vor Wochen wollte der CDU Kandidat noch zwei neue Flughäfen in S.-H. bauen lassen. Jetzt- kurz vor der Wahl- will er davon nichts mehr wissen und lieber einen Flugzug von Kiel nach Hamburg einrichten. Damit befindet er sich nach eigenem Wort auf gleicher Wellenlänge mit Ole von Beust, dem Ersten Bürgermeister von Hamburg. Hamburg besitzt neben Hochtief (49%) 51% Anteile vom Airport Hamburg. Das geeignete 2200 Hektar große Grundstück in S.-H. gehört der Flughafengesellschaft zu 100%! Hochtief will allerdings seine Anteile baldigst zu Geld machen!

Flugzeuge, die über dicht besiedelte Wohngebiete fliegen, sind nach Ansicht der NIG ein unverantwortliches Risiko für die Anwohner. Der Absturz im Wohngebiet von Queens in New York und die Notlandung kurz vor dem Flughafen München, zeigen erneut, wie riskant innerstädtische  Flughäfen sein können. 90 Prozent aller Flugzeugunfälle ereigneten sich im Nahbereich von Flugplätzen. Die NIG und die Notgemeinschaft der Flughafenanlieger in Hamburg fordern vehement und seit langem(!) eine Risikoanalyse für den Hamburg-Airport , die auch die Folgerisiken eines Absturzes einschließt. Pilotenvereinigung Cockpit-Sprecher Georg Fongern sagte in BILD: “Diese Luftwirbel sind gefürchtet. Sie haben die Kraft eines Tornados. Wenn sie sich als Unglücksursache herausstellen, müssen wir in Deutschland die bisher gültigen Sicherheitsabstände überdenken.“  Eine Notlandung, wie sie kürzlich der Pilot in München zustande gebracht habe, hätte in Hamburg zu einer Katastrophe geführt. Die Stadt sei dicht besiedelt und im Umland fehlen freie Flächen für eine Notlandung. Jetzt soll dieser innerstädtische Flughafen  unzulässigerweise auch noch Ausweichflughafen für den Riesenvogel Airbus 380 werden. Dabei  hat der Riesenvogel noch techn. Probleme um die Zulassung von den europäischen und amerikanischen Luftfahrtbehörden zu erhalten. Die Vorwürfe der europäischen Pilotenvereinigung behandelte Plusminus mit dem Ergebnis, dass der Mängelrüge über Sicherheitsmangel beim Kabinendruck u.a.m. nachgegangen wird! Für den 1. Anflug nach Frankfurt bediente man sich einer Ersatzmaschine .Die extrem langen Wirbelschleppen, mit gut  20 km Abstand zur nachfolgenden Maschine, bringen weitere Probleme für div. Flughäfen. Die Probleme halten an und Tests werden verschoben..

Der neue Senat in Hamburg will das Luftkreuz des Nordens sichern. Landesregierung in Kiel will Kaltenkirchener Heide zum Naturschutzgebiet ausweisen lassen. Unternehmerverband S.H .fordert Nordstaat. Hamburgs Erster Bürgermeister schließt sich lt. BILD an eine Verwirklichung in bereits 10 Jahren .Wirtschaftrat der CDU und IHK Lübeck fordern gemeinsam mit Hamburg und den Nachbarkreisen eine gemeinsame Wirtschaftsregion Norderelbe analog zu der bereits initiierten Süderelbe-Region. Die Landräte von Pinneberg und Segeberg wollen lieber mit Hamburg als mit Kiel arbeiten Im Gerichtswesen bahnt sich eine enge Zusammenarbeit an….

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Viele Bürger lehnen das Projekt Nordport ab. Prüfer warnten vor hohen Verlusten! Einwohnerversammlung am 2.12.04  Stadtvertretungsbeschluß am 14.12.04 dazu. Bürgerpartei fordert Nordport und Landesgartenschau zu stoppen. Typisches Missverhältnis zwischen Staat und Kapital. Am 22.09.05 wurden die 6 Hektar von 29 ha. Gesamtfläche verkauft. Der Erwerber sprach gegenüber NOA4 von einem für ihn „annehmbaren Preis und die 200 Arbeitsplätze bringt er aus Hamburg mit“! Bodo Chemie, eine Beiersdorf Tochter, geht lieber nach Henstedt Ulzburg+ebenso Reifen-Ellerbrock. Vorteilhaft ist der Autobahnanschluß. Der ermöglicht der Großgemeinde ein weiteres Gewerbegebiet anzubieten.

Zum 1.TO-Punkt LDC sollten die Bürger die Gelegenheit noch einmal nutzen, Fragen zu stellen besonders zum finanziellen Risiko. Es fehlt offensichtlich kaufmännisches Denken in guter hanseatischer Tradition. Kritische Fragen wurden kaum oder  nur ausweichend beantwortet. Ute Algier von der Bürgerpartei sagt in der NZ am 25.Mai 2005: „Unserer Stadt droht ein Schuldenberg. Solche Projekte lassen sich nur finanzieren, wenn entsprechende Rücklagen gebildet worden sind.“ Über gesundheitliche Risiken aufgrund der kontaminierten Böden und der unmöglichen Lage direkt neben der Start-und Landebahn gab es keine Antworten! Für entsprechende Unterstützung der Veranstalter hatte die CDU zahlreiche Claqueure bestellt. Einer der unerwünschten TO Punkte sei nur aus Versehen auf die Tagesordnung gekommen, bemerkte dazu die Stadtpräsidentin(CDU).Die Stadt übernimmt die Schulden der EgNo. In 10 Jahren(?), hofft der Oberbürgermeister, wird alles vermarktet sein. Die hinderlichen Belastungen, ein Mietvertrag von noch 12 Jahren Laufzeit und extrem hohen Quadratmeterpreisen mehr als150 € verschwieg er. Der  Marktpreis liegt derzeit deutlich unter € 100/qm !Brutal wurden bereits div. über 100 Jahre alte Eichen an der B 432 gefällt.  Verbitterte Bürger beklagen sich in Leserbriefen am 11. März 2005 in der Norderstedter Zeitung über den Baum-und Umweltfrevel und befürchten erhöhtes Unfallrisiko! Am 22.Mai 05 preist man 2000 bis 6000 neue Jobs an. Das alles bei „schwebenden Verhandlungen....“.Sollte sich bewahrheiten, daß der Boden z.T. kontaminiert ist, dann wird es wirklich teuer. Das Verschweigen einer Tatsache, bedeutet für den Erwerber ein Rücktrittsrecht vom Vertrag und Kostenerstattung.
Die Köllmann-Gruppe aus Wiesbaden( die Staatsanwaltschaft Ffm.hat div Ermittlungsverfahren gegen Jürg E. Köllmann eingeleitet.( Welt vom 14.12.2004+Wiesbadener Kurier vom 15.03.05) hatte sich zum 30.Juni 2002 von dem Objekt bereits zurückziehen müssen.Trotz Pleite kaufte Köllmann lt.FAZ vom 12.03.09 für 207000 Euro plus Nebenkosten Wald für sein Hofgut Mappen. Dort züchtet er Rennpferde!

Im Norderstedter Rathaus träumt man von guten Erlösen. Die Stadtvertreter der CDU und SPD wollen das Projekt trotzdem voran treiben, obwohl die Aussichten auf Erfolg mehr als minimal sind. Nicht einmal die Kosten, die sich die Stadt  in unverantwortlicher Weise auflädt, sind derzeit zu ermitteln. Ein  Gewerbepark wird sich derzeit nicht realisieren lassen. Bürgermeister Grote  in den Regionalnachrichten der Welle Nord und die Egno in der NZ am 20. Mai: Man(?) wolle dort 2000 Jobs bzw.Arbeitsplätze schaffen. Casio zeige angeblich Interesse??? Von wem garantiert oder wie viele Arbeitsplätze realistisch sind, bleibt stets außen vor. Vergleiche mit dem total gescheiteren Space-Center  in Bremen bieten sich an. Die nüchtern denkenden Bürger Norderstedts sind gespannt zu erfahren, welche Kosten, die Köllmann AG der Stadt und ihrer Entwicklungsgesellschaft EgNo hinterlassen hat. Da bereits mehr als großzügige Summen unnötigerweise für Objekte und  überteuerte Grundstücke in diesem moorigen Gebiet vertraglich zugesagt wurden, summieren sich die Kosten auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Aber haften werden  die Verantwortlichen dieser Stadt ,die auch im Aufsichtsrat der EgNo und gleichzeitig in der Stadtvertretung sitzen, für die Verluste nicht, geschweige ihr Amt zur Verfügung stellen? Ihnen steht das Moor-Wasser im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Halse. Nur so kann man das dumme  klare Ja des Aufsichtsrates und der Stadt verstehen, warum ein Stopp des Projekts abgelehnt wird. In diesen Zeiten, mit einer langfristigen Wirtschaftskrise, stehen die Banken wohl mit dem Gewehr bei Fuß und vermissen eine Bilanz mit den marktfähigen Werten der Anlagen. Bei dem gigantischen Schuldenberg fragen sich Bürger bereits, wem gehört die Stadt Norderstedt: Bei wem stehen wir derart hoch in der Kreide? Es geht um Millionen der Steuerzahler.
Hat Norderstedt zu hoch gepokert, fragt Bernhard Luther von der Agenda 21 in der NZ vom 5.08.03.“ Schuster, bleib bei deinem Leisten“ kann man da nur  mit Plinius d.Ä. empfehlen.)
CDU und Oberbürgermeister der Stadt Norderstedt begrüßen Nordport=(LDC) und gute Nachbarschaft zum Hamburg-Airport. Relativ viel Marketing, keine Konzepte und schlechte Verkaufsmöglichkeiten. Beste Lösung deutet Egno-Manager Bertermann in der Welt am 15.11.2005 an: „Hamburg könnte die Norderstedter Gewerbeflächen einfach kaufen.“ 
Die SPD fühlte sich einer früheren Gutheißung verpflichtet. Bürgerpartei, FDP und die Grünen sprachen sich vehement gegen das „Luftschloss“ aus und fordern einen STOPP dieser ruinösen Pläne. FDP schaltete Innenminister ein wegen „Höhepunkt der wirtschaftlichen  Fehlentscheidungen.“ Starker Besuch und totale Ablehnung  zum LDC bei den Grünen am 13.02.2003 im Hotel Heuberg. Rot und Schwarz zeigten sich ratlos im Labyrinth der Richtungen und einer rationellen Entscheidung. Wenn es wahr sein sollte, dass bisher die Stadtoberen über die EgNo das Gelände von Köllmann unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ohne Stadtvertretung erworben haben und darauf aus sind, mit Hochtief soll das zweifelhafte Objekt durchgezogen werden, egal was es kostet, dann gehen in Norderstedt bald die Lichter aus. Es ist glatter Verrat an der vom Fluglärm und Verkehr arg gepeinigten Garstedter  Bevölkerung. Die leben in einer Diaspora. (Dafür hielt Grote den Norden , wie er im Wahlkampf von sich gab, als er noch in Paderborn lebte.)Jahrelang hatten alle Parteien in der Stadt und im Land versprochen, dass man nie und nimmer irgendetwas unternimmt, um den Flughafen Hamburg in seiner jetzigen innerstädtischen Lage noch zusätzlich zu stärken. Jetzt sagt Bürgermeister Grote: “Wir sind uns mit Hamburg einig, dass wir den Flughafen Fuhlsbüttel nur gemeinsam gegen die Konkurrenz der Airports aus Hannover und Kopenhagen stärken können“. In einem Interview mit der Flughafenzeitung sagte OBM.Grote: “Insgesamt profitiert Norderstedt von der Nähe zum Flughafen. Ich gehe davon aus, dass der Flughafen auch über 2010 hinaus an seinem Standort bestehen bleiben wird.“ „Ein neuer Flughafen hätte Genehmigungszeiträume von 20 bis 30 Jahren. Das sind keine Fragen, die sich in absehbarer Zeit stellen,“ sagte der OB M. So fällt man der Garstedter  Bevölkerung, die hier besonders stark unter Fluglärm und ständig zunehmendem Straßenverkehr leiden, in den Rücken.  Es gibt nur wenige in der Stadtvertretung,die sich für die Menschen hier einsetzen. Nach der Devise: nichts hören, nichts sehen+nichts wissen wollen.Gleichzeitig wurde für das LDC eine Konsensfalle als Köder für Kritiker aufgebaut, mit fiktiven Arbeitsplatzzahlen und einem  unrealistischen Bahnanschluß operiert. Das ganze Objekt läuft auf eine riesige Wohlstandsruine zu. Investoren sind nur über den Preis zu locken Die Lage und der Aufwand ist mehr als ungünstig .Beweise, dass Henstedt-Ulzburg ist besser, sprich deutlich preiswerter machen kann und günstiger zur A 7 mit direktem Anschluß liegt, zeigt die Dr. Otto ECE Gesellschaft. Sie kauft 12.000 Quadratmeter für die Beiersdorf AG Mehrheitsbeteiligung, der Hamburger Bodo Chemie. Die errichten lieber dort ein Logistik-Zentrum und schaffen damit Arbeitsplätze für Henstedt-Ulzburg .Die bekannte Reifenfirma Ellerbrock errichtet bereits jetzt ihr neues Lager. Erweiterungsflächen sind ausreichend vorhanden. Das zieht weitere Investoren in die Großgemeinde an. Starkes Lockmittel ist der Autobahnanschluß in unmittelbarer Nähe.

Mitglieder der Arbeitsgruppe „Planung für Norderstedt“ in der Agenda 21 sind entsetzt über das Vorgehen der Stadt Norderstedt und fühlen sich hintergangen, weil die Grundsätze der Agenda auf den Kopf gestellt werden. Bernhard Luther im NA: “Wirtschaftssprecher boykottieren Ideen der Agenda 21“.Man stößt auf eine Mauer des Schweigens und der Blockierens, wenn es um die Frage der finanziellen Belastung der Bürger Norderstedts bei der Finanzierung dieses Großvorhabens geht. Die Stadt steht einem sofortigen Handlungsbedarf hilflos gegenüber. Erschreckend ist das Hinwegsetzen über berechtigte Bürgerinteressen und ökologische Bedenken. Das geht auf die Gesundheit der Anwohner, die bereits eine hohe Zulassungsrate von Kfz. in ganz Deutschland hat und damit verbunden die gefährlich hohe Benzolbelastung. Die verantwortlich für Krebserkrankungen mit Todesfällen. Vierspurig soll die Niendorfer Straße in diesem Bereich werden  und mit Einbiegespuren und Stauraum sogar achtspurig die Kreuzung an der B432 “fordert jetzt der Hamburger Senat. Relativiert hat die Stadt es auf „neue Fahrspuren für die Niendorfer Straße und dass es dann mehr Platz(Zwei Häuser wurden dort bereits abgerissen) zum Abbiegen geben würde“. 75 Altlasten gibt es in der Stadt. Eine davon ist das benachbarte Grundstück, wo früher die Knochenmühle stand. Seit mehr als 40 Jahren wurde dieses Gelände als freizügige Müllkippe benutzt. Norderstedt hat dieses extrem hoch kontaminierte Grundstück mit der WEP und dem Kreis Pinneberg erworben und somit die Verantwortung und Kosten für die Entsorgung. Der Boden musste gesiebt und ausgetauscht werden. Durch diesen unverständlichen Erwerb wurde die sonst allein verantwortliche Kreisverwaltung  entlastet. Wie viel Gift liegt im Boden, fragte die Norderstedter Zeitung am 28.Dezember 2002 zu den 75 Altablagerungen? Doris Harms, die Geschäftsführerin der WEP, musste ihren Job aufgegeben, da sie öffentlich gegen diesen Erwerb war und das kontaminierte Grundstück für praktisch unverkäuflich hielt. Diese Fakten werden nicht von der EgNo, geschweige von der lokalen Presse und einseitig, wie gewohnt, die Welle Nord aus dem Studio Norderstedt verbreitet bzw. gesendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klimaschutz :Fliegen wird teurer. EU-Umweltkommissar Stavros Dimas will den Flugverkehr in den europaweiten Emissionshandel einbeziehen. Die EU will Fliegen möglicherweise schon im kommenden Jahr mit Energiesteuern belegen! Trittin forderte Lärmabgabe pro Ticket. Chirac will in Frankreich Abgaben auf jedes Flugticket erheben lassen. Brüssel begrenzt Subventionen für billige Regionalflughäfen. Steigende Treibstoffpreise machen das ihrige.…

 Einflussreiche EU-Parlamentarier unterstützen  den Kommissar, nur ausgerechnet der deutsche Industriekommissar Verheugen nicht. „Diese marktwirtschaftliche Lösung macht mehr Sinn als eine Kerosinsteuer“ argumentiert  Karl-Heinz Florenz(CDU) Nach seiner Auffassung könne man der Bevölkerung nicht vermitteln, dass Preise für Bahnfahrkarten Energiesteuern enthielten, Flugtickets davon aber befreit blieben. In diesem Jahr boxt der Umweltminister ein neues Lärmschutzgesetz durch. Jeder Hin-und Rückflug würde sich um bis zu neun Euro verteuern, ist das Kalkül.

 

 

 

 

 

 

 

Die Lufthansa will sich stärker gegen den Angriff der Billigflieger im deutschen Heimatmarkt wehren -mit eigenen Schnäppchen-Tickets.So teuer kommt die Umwelt jeder Flug und hohe Kosten für Schäden. Airlines sollen dafür zahlen. Billigflieger Germanwings macht Hamburg zum vierten Drehkreuz und Lufthansa hinkt dba +easyJet hinterher. …Masse statt Klasse… scheint die neue Devise der Airport Manager zu werden? Piloten von Air Berlin rebellieren .Der Anflug der Billigflieger lässt die Politiker in Hamburg (wie CDU Mattner) über etwaige neue Arbeitsplätze jubeln. Jedoch kein Wort, geschweige ein Mitgefühl für Hunderttausende von Anlieger dieses innerstädtischen Flughafens! Die erste Billig-Airline HLXC gibt wieder auf. Zuviel Konkurrenz in Hamburg! Fordern Sie dazu  kostenfreies Faltblatt vom  VCD an: bestellung@vcd.org Billigflieger federn die hohen Kerosinpreise ab. Easyjet kündigte einen kräftigen Gewinnwachstum von 48 Prozent auf mehr als 270 Millionen Euro an.

Die Zukunft der Billigflieger sieht keineswegs rosig aus wegen der steigenden Kerosinpreise. Billigflieger wollen für 100 Euro direkt nach USA fliegen. Ein Flugzeug mit 400 Passagieren verursacht auf der 6000 Kilometer-Distanz von Chikago nach Frankfurt/Main pro Fluggast einen Umweltschaden in Höhe von 43 Euro. Das haben niederländische Forscher  im Auftrag des Bundesumweltamtes in Berlin errechnet. Um die Forderung nach einer Berücksichtigung der Umweltschäden zu untermauern hatte das Amt die Experten beauftragt, die so genannten externen Kosten von Kurz -und Langstreckenflügen zu ermitteln.  Danach betragen die Umweltkosten für einen 500 Kilometer-Flug von München nach Berlin rund 10 Euro pro Passagier. Für die Untersuchung hatten die Wissenschaftler die durch Lärm und Schadstoffe verursachten Auswirkungen auf das Klima einbezogen. Die Steuervergünstigungen im Flugverkehr kosteten die Steuerzahler  übrigens  jährlich rund sieben (7) Milliarden Euro.(ap)Umweltbundesamt(UBA) fordert für die Umweltbelastungen die Fluggesellschaften zur Kasse, denn sie profitieren erheblich von den direkten und indirekten Subventionen. Bei den zusätzlichen tricky  Gebühren und Steuern verdienen anscheinend die Billigflieger kräftig mit. Bei Ryanair knirscht es bereits. Dafür will man jetzt Glückspiele an Bord anbieten.. Air Berlin piesackt seine Konkurrenz  und das eigene fliegende Personal. Zieht aber Germania und dba an sich. PlusMinus deckte in der ARD viele Unwahrheiten auf bei der Abwicklung von Reklamationen. Die EU-Kommission will die staatlichen Beihilfen für Regionalflughäfen streng begrenzen. Betroffen davon sind vor allem Billigflieger wie Ryanair, Easyjet und Air Berlin-Germania-dba, die bevorzugt preisgünstigere kleinere Flughäfen anfliegen. Aber Hamburg-Airport und CDU Mattner buhlen um Billigflieger für diesen innerstädtischen Flughafen. Die Zusammenschlüsse der Billigflieger wie AirBerlin-Germania +dba machen der Lufthansa große Sorgen und Probleme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Turbulenz-Sensor warnt Piloten vor gefährlichen Wirbelschleppen.Streit auch um die Wirbel-Schleppen des neuen Airbus A380.

Ein Messgerät an Bord soll erkennen, ob die Turbulenzen, die startende und landende Flugzeuge erzeugen, so heftig sind, dass sie nachfolgende Maschinen gefährden. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik in Jena haben einen superleichten, 11mal 15 Zentimeter großen Präzisionsspiegel vorgestellt, der die Lichtblitze, die die so genannte Wirbelschleppe abrastern, in Bruchteilen eiern Sekunde beschleunigt und abbremst. Ende vergangenen Jahres sorgte ein durch Wirbelschleppen verursachter Flugzeugabsturz über New York für Aufsehen. Jetzt zeigten US-Forscher des Californian Institute of Technology in einer Computersimulation, dass die Luftwirbel hinter Flugzeugen unter bestimmten Umständen länger als bislang angenommen bestehen. Die Forscher wiesen nach, dass sich unter dem Einfluss von Seitenwind hinter dem Flugzeug eine Art horizontaler Tornado mit extremen Windgeschwindigkeiten bilden kann, der bis zu 15 Minuten andauert. Bisher beträgt der Minimalabstand zwischen zwei Jets beim Start nur zwei Minuten  bzw. 11,1 Kilometer Abstand .Bei einem gekreuzten Bahnsystem dürfte diese Erscheinung eine Art von Expansionsbremse erwirken, wie z.B.  der Airport-Hamburg dieses hat? Beim A380 müssten die Sicherheits- Abstände zu nachfolgenden Maschinen mindestens 20 Kilometer  betragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Flugsicherungsgebühren sollen drastisch gesenkt werden Gewerkschaft wirft der Flugsicherung einen „verantwortungslosen Sparkurs“ vor .Die Zahl von zwölf Fastzusammenstößen und gefährlichen Annäherungen in der Luft im letzten Jahr spreche hier eine deutliche Sprache.

Die An -und Abfluggebühren um 28,3% und die Streckengebühren um 20 Prozent. Deutschland und Frankreich wollen Flugbenzin stärker belasten. Italien u. Spanien noch nicht. Die Flugsicherung befürchtet, dass Tausende neuer Minijets das ohnehin überlastete Luftwegenetz Europas verstopfen könnten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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